so wie ich so langsam das gefühl bekomme,brennt die zündschnurr schon und eine großer knall wird bald(ich schätze so in einem halben jahr) kommen.die menschen (zumindest in bsas) sind sehr angespannt.weit weg natürlich von all den wunderschönen turi-vierteln und attraktionen.der größere teil,spührt die unzufriedenheit und trägt sie auch raus.klar ist es hier normal mal auf die straße zu gehen und seinen unmut raus zu blasen.doch haben sich in den letzten wochen die demos und aufstände extrem verdoppelt.die menschen hören auf zu denken die politik sei um frau kirchner die politik die das land brauch.die preise steigen und steigen für argentinier,doch der lohn bleibt auf dem level wie zuvor.das tv-diktat bring mehr und mehr überfälle,morde und randale.die menschen schüchtern immer mehr ein und bringen die angst mit auf die straße.barrios werden schlimmer gemacht als sie sind.klar passiert in einer großstadt wie dieser mehr.doch kann mir auch ganz schnell was dummes in der kleinstadt meines herzens etwas passieren.klar bin ich diesem ausgesetzt,da ich nicht in einem hostel für nur 8euro die nacht penne.halt auch dort kann was passieren!ich finde es so sehr traurig,ansehen zu müßen,wie es wohl bald bei uns aussehen wird.die gesellschaft rückt in 2 klassen.hier sehen teils die menschen in extrem armen barrios besser gekleidet aus als die bankangestellten mit ihren schlechten anzügen und krawatten.die menschen aus dem barrio gehen schwer arbeiten,können sich aber kein haus oder eine wohnung leisten.geben aber nicht auf und geben alles dafür.bei uns?wird schon rumgeheult und geflucht,wenn der fernseher mal 10 minuten ein sendeproblem hat.bis jetzt haben wir sehr viele schöne erfahrungen machen dürfen.danke buenos aires und vielen dank auch an die ganzen netten menschen die wir kennenlernen konnten.mit wenig zufrieden sein,das ist das leben in bsas und es macht mut und bringt kraft!
26.11.2009
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